Entdecke die Special Waldbaden-Sessions im Westlichen Düppeler Forst
Schmecken
✳︎
Sehen
✳︎
Riechen
✳︎
Hören
✳︎
Tasten
✳︎
Schmecken ✳︎ Sehen ✳︎ Riechen ✳︎ Hören ✳︎ Tasten ✳︎
Du liegst in der Hängematte, Baumkronen über dir, Klang um dich herum.
Im Westlichen Düppeler Forst verbinden wir zwei Praktiken, die sich gegenseitig verstärken: das langsame, aufmerksame Eintauchen in den Wald durch Shinrin Yoku und die Klangreise mit Klangschalen und Stimme von Clarissa Dierang. Drei Stunden, in denen dein Nervensystem zur Ruhe kommt.
Das bekommst du in der Session:
Eine geführte Waldbaden-Session mit Sarah, die deine Aufmerksamkeit auf das lenkt, was um dich herum passiert und was du spürst
Eine Live Sound Bath von Clarissa Dierang mit Klangschalen und Stimme, direkt zwischen den Bäumen
Drei Stunden Zeit für dein Nervensystem, in denen Cortisol und Adrenalin sinken
Ein kleines Geschenk als Erinnerung an diese Session
So läuft der Nachmittag ab:
Wir beginnen mit einer von Sarah geführten Waldbaden-Session. Hierbei lenken wir die Aufmerksamkeit auf das, was um dich herum passiert und auf das, was du spürst. Der September im Düppeler Forst hat eine eigene Qualität: Das Licht verändert sich, die Luft wird kühler, der Wald bereitet euch vor, in voller Ruhe den Moment zu fühlen. Genau der richtige Moment, um wirklich anzukommen.
Danach nimmst du Platz in der Hängematte oder auf der Matte und brauchst nichts mehr zu tun. Clarissa spielt eine Sound Bath Session live, direkt zwischen den Bäumen. Du nimmst den Klang nicht nur mit den Ohren wahr, sondern auch mit deinem Körper. Deine Gehirnwellen verlangsamen sich, Körper und Geist kommen noch tiefer zur Ruhe. Der Wald hat bis dahin schon gute Vorarbeit geleistet: Cortisol und Adrenalin sind gesenkt, der Parasympathikus aktiviert und der Sympathikus beruhigt.
Clarissa ist ausgebildete Yogalehrerin, Breathwork Coach und Sound Facilitator in Berlin. Sie arbeitet mit Klangschalen, Gongs, Koshis und Stimme und kombiniert Klang in ihren Sessions auch mit Atemarbeit und Düften. Ihr Fokus liegt darauf, das Nervensystem über Klang zur Ruhe zu bringen, fundiert durch wissenschaftliche Erkenntnisse und langjährige eigene Praxis.
Wichtige Infos:
Ort: Westlicher Düppeler Forst, genauer Treffpunkt nach Buchung
Datum: Sonntag, 06.09.2026, 14 - 17 Uhr
Plätze: 12
Inklusive einem kleinen Geschenk als Erinnerung
Enthalten in deiner Session:
Geführtes Waldbaden im westlichen Düppeler Forst zur Wintersonnenwende
Übungen für alle Sinne: Gehen, Atmen, Berühren, Stille
Ritual des Loslassens mit Naturmaterial
Geführte Gehmeditation mit Zeit allein im Wald für deinen persönlichen Jahresrückblick
Zwei Runden Fichtennadelkräutertee
Ritualkarten zum Notieren und Mitnehmen
Solo-Zeit für die 13 Wünsche für das kommende Jahr
Gemeinsamer Abschlusskreis mit Intention für die Rauhnächte
Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres. Diese Session findet genau an diesem Wendepunkt statt, an der Schwelle zu den Rauhnächten, den zwölf Nächten zwischen den Jahren. Ein Nachmittag mit Übungen für alle Sinne, mit Zeit für dich allein zwischen den Kiefern des Düppeler Forsts, und einem Ritual, das du mitgestaltest.
Termin: Montag, 21. Dezember 2026, ca. 14:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: westlicher Düppeler Forst, nahe Rathaus Wannsee
Gruppengröße: begrenzt auf 12 Personen
Optional dazu buchbar:
Abschluss-Zeremonie am 6. Januar:
Die Rauhnächte enden traditionell am 6. Januar, dem letzten der zwölf Nächte. Für alle, die den Kreis schließen wollen, gibt es an diesem Abend eine eigene Zeremonie:
Mittwoch, 6. Januar 2027, 18:00 bis 20:00 Uhr, in einem Innenraum (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Zwei Stunden, um das, was am 21. Dezember begonnen hat, bewusst zu Ende zu bringen. Wähle bei der Buchung die Variante mit Zeremonie, wenn du dabei sein willst.
So schließt sich der Kreis: vom kürzesten Tag des Jahres bis zum letzten Abend der Rauhnächte.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. In vielen europäischen Kulturen galten sie traditionell als Zeit zwischen den Jahren: die Arbeit ruhte, der Blick ging zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn auf das kommende. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert kurz davor den astronomischen Wendepunkt, den kürzesten Tag des Jahres, ab dem die Tage wieder länger werden.
Hast du Fragen zu der Shinrin Yoku mit allen Sinnen? Schreibe mir oder ruf mich an. Ich beantworte gerne alle Fragen.