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21.12.2026: Wintersonnenwende im Wald: Rauhnächte-Special
Enthalten in deiner Session:
Geführtes Waldbaden im westlichen Düppeler Forst zur Wintersonnenwende
Übungen für alle Sinne: Gehen, Atmen, Berühren, Stille
Ritual des Loslassens mit Naturmaterial
Geführte Gehmeditation mit Zeit allein im Wald für deinen persönlichen Jahresrückblick
Zwei Runden Fichtennadelkräutertee
Ritualkarten zum Notieren und Mitnehmen
Solo-Zeit für die 13 Wünsche für das kommende Jahr
Gemeinsamer Abschlusskreis mit Intention für die Rauhnächte
Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres. Diese Session findet genau an diesem Wendepunkt statt, an der Schwelle zu den Rauhnächten, den zwölf Nächten zwischen den Jahren. Ein Nachmittag mit Übungen für alle Sinne, mit Zeit für dich allein zwischen den Kiefern des Düppeler Forsts, und einem Ritual, das du mitgestaltest.
Termin: Montag, 21. Dezember 2026, ca. 14:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: westlicher Düppeler Forst, nahe Rathaus Wannsee
Gruppengröße: begrenzt auf 12 Personen
Optional dazu buchbar:
Abschluss-Zeremonie am 6. Januar:
Die Rauhnächte enden traditionell am 6. Januar, dem letzten der zwölf Nächte. Für alle, die den Kreis schließen wollen, gibt es an diesem Abend eine eigene Zeremonie:
Mittwoch, 6. Januar 2027, 18:00 bis 20:00 Uhr, in einem Innenraum (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Zwei Stunden, um das, was am 21. Dezember begonnen hat, bewusst zu Ende zu bringen. Wähle bei der Buchung die Variante mit Zeremonie, wenn du dabei sein willst.
So schließt sich der Kreis: vom kürzesten Tag des Jahres bis zum letzten Abend der Rauhnächte.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. In vielen europäischen Kulturen galten sie traditionell als Zeit zwischen den Jahren: die Arbeit ruhte, der Blick ging zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn auf das kommende. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert kurz davor den astronomischen Wendepunkt, den kürzesten Tag des Jahres, ab dem die Tage wieder länger werden.
Enthalten in deiner Session:
Geführtes Waldbaden im westlichen Düppeler Forst zur Wintersonnenwende
Übungen für alle Sinne: Gehen, Atmen, Berühren, Stille
Ritual des Loslassens mit Naturmaterial
Geführte Gehmeditation mit Zeit allein im Wald für deinen persönlichen Jahresrückblick
Zwei Runden Fichtennadelkräutertee
Ritualkarten zum Notieren und Mitnehmen
Solo-Zeit für die 13 Wünsche für das kommende Jahr
Gemeinsamer Abschlusskreis mit Intention für die Rauhnächte
Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres. Diese Session findet genau an diesem Wendepunkt statt, an der Schwelle zu den Rauhnächten, den zwölf Nächten zwischen den Jahren. Ein Nachmittag mit Übungen für alle Sinne, mit Zeit für dich allein zwischen den Kiefern des Düppeler Forsts, und einem Ritual, das du mitgestaltest.
Termin: Montag, 21. Dezember 2026, ca. 14:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: westlicher Düppeler Forst, nahe Rathaus Wannsee
Gruppengröße: begrenzt auf 12 Personen
Optional dazu buchbar:
Abschluss-Zeremonie am 6. Januar:
Die Rauhnächte enden traditionell am 6. Januar, dem letzten der zwölf Nächte. Für alle, die den Kreis schließen wollen, gibt es an diesem Abend eine eigene Zeremonie:
Mittwoch, 6. Januar 2027, 18:00 bis 20:00 Uhr, in einem Innenraum (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Zwei Stunden, um das, was am 21. Dezember begonnen hat, bewusst zu Ende zu bringen. Wähle bei der Buchung die Variante mit Zeremonie, wenn du dabei sein willst.
So schließt sich der Kreis: vom kürzesten Tag des Jahres bis zum letzten Abend der Rauhnächte.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. In vielen europäischen Kulturen galten sie traditionell als Zeit zwischen den Jahren: die Arbeit ruhte, der Blick ging zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn auf das kommende. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert kurz davor den astronomischen Wendepunkt, den kürzesten Tag des Jahres, ab dem die Tage wieder länger werden.