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22.12.2026: Rauhnächte-Special: Jahresreflexion im Wald
Enthalten in deiner Session:
Geführtes Waldbaden im westlichen Düppeler Forst
Übungen für alle Sinne: Gehen, Atmen, Berühren, Stille
Ritual des Loslassens mit Naturmaterial
Geführte Gehmeditation mit Zeit allein im Wald für deinen persönlichen Jahresrückblick
Zwei Runden Fichtennadelkräutertee
Ritualkarten zum Notieren und Mitnehmen
Solo-Zeit für die 13 Wünsche für das kommende Jahr
Gemeinsamer Abschlusskreis mit Intention für die Rauhnächte
Am 22. Dezember ist die Wintersonnenwende gerade vorbei, ab jetzt werden die Tage wieder länger. Diese Session findet kurz vor den Rauhnächten statt, den zwölf Nächten zwischen den Jahren. Ein Nachmittag mit Übungen für alle Sinne, mit Zeit für dich allein zwischen den Kiefern des Düppeler Forsts, und einem Ritual, das du mitgestaltest: Du schreibst 13 Wünsche für das neue Jahr auf und nimmst sie mit nach Hause. In jeder der zwölf Rauhnächte gibst du einen davon ab, der dreizehnte bleibt übrig. Um den kümmerst du dich selbst.
Termin: Dienstag, 22. Dezember 2026, 14:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: westlicher Düppeler Forst, nahe Rathaus Wannsee
Gruppengröße: begrenzt auf 12 Personen
Optional dazu buchbar:
Abschluss-Zeremonie am 6. Januar:
Die Rauhnächte enden traditionell am 6. Januar, dem letzten der zwölf Nächte. Für alle, die den Kreis schließen wollen, gibt es an diesem Abend eine eigene Zeremonie:
Mittwoch, 6. Januar 2027, 18:00 bis 20:00 Uhr, in einem Innenraum (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Zwei Stunden, um das, was am 21. Dezember begonnen hat, bewusst zu Ende zu bringen. Wähle bei der Buchung die Variante mit Zeremonie, wenn du dabei sein willst.
So schließt sich der Kreis: vom kürzesten Tag des Jahres bis zum letzten Abend der Rauhnächte.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. In vielen europäischen Kulturen galten sie traditionell als Zeit zwischen den Jahren: die Arbeit ruhte, der Blick ging zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn auf das kommende. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert kurz davor den astronomischen Wendepunkt, den kürzesten Tag des Jahres, ab dem die Tage wieder länger werden.
Warum Rauhnächte und Wald?
Rauhnächte und Waldbaden gehören zusammen, weil beide auf dasselbe Prinzip setzen: innehalten statt weitermachen. Die Rauhnächte geben dir den kulturellen Rahmen für eine Pause zwischen den Jahren, der Wald gibt dir den Ort dafür. Waldbaden macht aus dem, was die Rauhnächte im Kalender versprechen, eine konkrete Erfahrung: langsames Gehen statt Grübeln am Schreibtisch, echte Stille statt dem Vorsatz, irgendwann mal zur Ruhe zu kommen.
Enthalten in deiner Session:
Geführtes Waldbaden im westlichen Düppeler Forst
Übungen für alle Sinne: Gehen, Atmen, Berühren, Stille
Ritual des Loslassens mit Naturmaterial
Geführte Gehmeditation mit Zeit allein im Wald für deinen persönlichen Jahresrückblick
Zwei Runden Fichtennadelkräutertee
Ritualkarten zum Notieren und Mitnehmen
Solo-Zeit für die 13 Wünsche für das kommende Jahr
Gemeinsamer Abschlusskreis mit Intention für die Rauhnächte
Am 22. Dezember ist die Wintersonnenwende gerade vorbei, ab jetzt werden die Tage wieder länger. Diese Session findet kurz vor den Rauhnächten statt, den zwölf Nächten zwischen den Jahren. Ein Nachmittag mit Übungen für alle Sinne, mit Zeit für dich allein zwischen den Kiefern des Düppeler Forsts, und einem Ritual, das du mitgestaltest: Du schreibst 13 Wünsche für das neue Jahr auf und nimmst sie mit nach Hause. In jeder der zwölf Rauhnächte gibst du einen davon ab, der dreizehnte bleibt übrig. Um den kümmerst du dich selbst.
Termin: Dienstag, 22. Dezember 2026, 14:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: westlicher Düppeler Forst, nahe Rathaus Wannsee
Gruppengröße: begrenzt auf 12 Personen
Optional dazu buchbar:
Abschluss-Zeremonie am 6. Januar:
Die Rauhnächte enden traditionell am 6. Januar, dem letzten der zwölf Nächte. Für alle, die den Kreis schließen wollen, gibt es an diesem Abend eine eigene Zeremonie:
Mittwoch, 6. Januar 2027, 18:00 bis 20:00 Uhr, in einem Innenraum (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Zwei Stunden, um das, was am 21. Dezember begonnen hat, bewusst zu Ende zu bringen. Wähle bei der Buchung die Variante mit Zeremonie, wenn du dabei sein willst.
So schließt sich der Kreis: vom kürzesten Tag des Jahres bis zum letzten Abend der Rauhnächte.
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. In vielen europäischen Kulturen galten sie traditionell als Zeit zwischen den Jahren: die Arbeit ruhte, der Blick ging zurück auf das vergangene Jahr und nach vorn auf das kommende. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember markiert kurz davor den astronomischen Wendepunkt, den kürzesten Tag des Jahres, ab dem die Tage wieder länger werden.
Warum Rauhnächte und Wald?
Rauhnächte und Waldbaden gehören zusammen, weil beide auf dasselbe Prinzip setzen: innehalten statt weitermachen. Die Rauhnächte geben dir den kulturellen Rahmen für eine Pause zwischen den Jahren, der Wald gibt dir den Ort dafür. Waldbaden macht aus dem, was die Rauhnächte im Kalender versprechen, eine konkrete Erfahrung: langsames Gehen statt Grübeln am Schreibtisch, echte Stille statt dem Vorsatz, irgendwann mal zur Ruhe zu kommen.